Freie Presse schafft den Sprung in die Lächerlichkeit
Stephan Weidner in den Medien ist wie ein Autounfall – es ist schlimm, aber hinschauen muss man trotzdem. Am Wochenende war er zu Gast in Dresden. Die lokale Presse gibt da natürlich gerne ihren Senf dazu. Die „Freie Presse“ ist die größte Tageszeitung in Sachsen und hat Tim Hofmann ins Rennen geschickt um über das Double D Festival zu berichten. Schauen wir mal auf den Bericht, der heute in der Zeitung erschien:
Schon die Überschrift lässt auf amüsante Gedanken hoffen:
„Der W“ versucht einen Sprung über den Schatten
Da weiß man doch gleich in welche Richtung das wieder gehen wird. Und man wird auch nicht enttäuscht. Schon im nächsten Satz heißt es:
Der ehemalige Böhse-Onkelz-Bassist Stephan Weidner stellt sich in Dresden seiner Vergangenheit
Ähm, nein. Er stellte sich seinem Publikum. Dem Publikum der W-Band. Präsentierte seine aktuellen Lieder. Stephan ist kein Mensch, der in der Vergangenheit lebt. Mich würde mal interessieren wie man auf solche Gedanken kommt!?
Das war natürlich nur das Aufwärmen. Jetzt geht es ans Eingemachte. Anschnallen:


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